Berliner, Pfannkuchen, Krapfen sind in der Faschingszeit DER süße Snack für Kinder. Aus diesem Grund habe ich ein Rezept ohne Industriezucker für Berliner kreiert. So können auch schon die Kleinsten ohne schlechtes Gewissen mitnaschen. Außerdem eignen sich diese Berliner für Kinder aus dem Ofen super für das Kindergarten Frühstück. Da der Hefeteig viel Zeit braucht, … Weiterlesen
Bist du auf der Suche nach einem süßen Rezept für Fasching oder den nächsten Kindergeburtstag? Dann habe ich hier genau das Richtige für Dich: Saftige Amerikaner ohne Zucker und frei von tierischen Produkten. Amerikaner ohne Zucker – perfekt für den Fasching Bei uns in der Region gibt es zur Faschingszeit bei jedem Bäcker bunte Donuts, … Weiterlesen
Brezeln und Laugenstangen zählen bei uns in Deutschland fast schon zu den Grundnahrungsmitteln. Da das Laugengebäck vom Bäcker allerdings oft nur aus Weizenmehl besteht und viel Salz enthält, eignen sich Brezeln gerade im ersten Lebensjahr nicht so sehr für Babys. Sie sollten generell nur in kleinen Mengen gegeben werden. Unser kleiner Sohn Luis liebt Laugengebäck, … Weiterlesen
Kürbiskuchen ohne Kürbispüree? Ja, Du kannst Kuchen auch mit geraspeltem Kürbis backen, und hier kommt ein Rezept, das statt herkömmlichem Industriezucker die Süße aus Datteln nutzt und mit weitaus weniger Zucker auskommt. Geraspelter Kürbis macht den Kuchen saftig und zusätzlich süß. Kürbiskuchen ohne Kürbispüree und ohne Zucker Kochen und backen mit Kürbispüree ist ganz einfach. … Weiterlesen
Dieser Birnenkuchen mit Pudding war bei uns ehrlich gesagt vor allem bei den Erwachsenen der absolute Renner. Auch ohne Zucker schmeckt er einfach herrlich, nicht zuletzt durch die süßen reifen Birnen. Dabei steckt er voller Nährstoffe aus dem Vollkornmehl, Datteln und Eiern. Ich habe ihn guten Gewissens auch meinen 1-jährigen probieren lassen – auch wenn … Weiterlesen
Es ist Herbst und die Kürbisernte reich. Ich habe also Kürbismus auf Vorrat gekocht, das ich nun unter anderem zu Kürbisbrot verarbeiten kann. Weil ich Frischhefe selten zuhause habe, ist mein Kürbisbrot mit Trockenhefe gebacken. Die kann ich unbegrenzt lagern, während frische Hefe bei mir oft so lange liegt, dass sie nicht mehr genießbar ist. … Weiterlesen
Diese herzhaften Halloween-Käsecracker kannst Du ganz einfach selber machen. Aus einem Teig mit Gouda, Dinkelmehl und Gewürzen entstehen kleine Gespenster, Kürbisse und andere gruselige Figuren. Die Cracker eignen sich als Fingerfood für eine Halloween-Party mit Kindern und können auch gemeinsam mit den Kleinen geformt werden. Halloween-Käsecracker selber machen: Einfaches Fingerfood für Kinder Wie letztes Jahr … Weiterlesen
Selbstgemachte Kürbis-Leinsamen Happen aus Kürbismus, Dinkelflocken, Sesammus und Leinsamen sind eine super gesunde Abwechslung auf dem Kinder-Snackteller. Warum? Lies hier weiter. Kürbis-Leinsamen Happen für Babys und Kleinkinder Nährstoffreiche Zutaten Die Hauptbestandteile dieser Happen sind regelrechte Nährstoffbomben. Kürbismus liefert eine Fülle von Vitaminen, insbesondere Vitamin A und C, sowie Ballaststoffe. Dinkelflocken sind reich an Ballaststoffen und … Weiterlesen
Wer dieses Rezept nicht ausprobiert, ist selber Schuld! Diese herbstlichen Kürbis Blondies ohne Zucker sind so unfassbar lecker und saftig, da bleibt es nicht bei einem Stück (bei mir waren es heute drei….). Eine gute Freundin hatte vor ein paar Wochen Kürbis Blondies für unser Mama-Baby-Treffen gebacken und sie haben mir soooo gut geschmeckt, dass … Weiterlesen
Dieses Kürbisbrot ohne Hefe backe ich gerne für mein Kleinkind (13 Monate). Es ist schön weich, leicht süßlich und trotzdem voller Nährstoffe und gesund. Als neue Geschmacksnuance habe ich ein wenig Tonkabohne frisch in den Teig gerieben – einfach, weil wir die zufällig zuhause hatten. Alternativ kannst Du aber auch Zimt oder ein anderes geschmacksintensives … Weiterlesen
Wenn Du BLW-Rezepte mit Dinkelmehl für Babys und Kleinkinder suchst, bist Du bei uns auf jeden Fall an der richtigen Adresse. Weit über 150 Dinkelmehl-Rezepte haben wir bisher zusammengestellt, und es kommen ständig neue hinzu. Dabei nutzen wir häufig zumindest anteilig Dinkelvollkornmehl. Denn tatsächlich ist der Unterschied zwischen Dinkelmehl und Weizenmehl gar nicht so groß, wie viele vielleicht vermuten. Oder anders gesagt bedeutet „Dinkel“ nicht automatisch „gesund“. Denn auch im weißen Auszugsmehl aus Dinkel (z.B. Dinkelmehl 530) sind nicht mehr viele Nährstoffe übrig. Diese befinden sich hauptsächlich im Kern und in der Hülle des Korns. Beides wird in der industriellen Verarbeitung von Weißmehl so bearbeitet bzw. ausgesiebt, dass am Ende fast nur noch Stärke und Klebereiweiß (Gluten) übrig bleiben. Das schmeckt dann richtig lecker, fast schon süßlich und lässt sich super verarbeiten, weil der Teig gut zusammenhält. Leider sind aber wie gesagt kaum noch Nährstoffe übrig. Wenn Du die Wahl hast, nimm darum die Vollkorn-Variante, egal ob von Dinkel- oder Weizenmehl, oder zumindest eine möglichst hohe Zahl auf dem Mehl (z.B. 1050). Denn je niedriger die Zahl, desto feiner das Sieb bei der Herstellung, desto weniger Nährstoffe verbleiben im Mehl.
Wenn es schon Dinkelmehl als Weißmehl sein soll, achte darauf, auf andere Weise, z.B. durch Samen und Körner, Nährstoffe hinzuzufügen. Auch eine Mischung aus Dinkelmehl und anderen Mehlsorten wie Kichererbsen-, Hafer- oder Buchweizenmehl liefert ein gesünderes Ergebnis.