ab wann verträgt mein baby zitrusfrüchte

Ab wann verträgt ein Baby Zitrusfrüchte?

Bei Zitrusfrüchten scheiden sich die Geister und es scheint so viele Meinungen wie Menschen zu geben. Ab wann Du Deinem Baby Zitrusfrüchte wie Zum Beispiel Orange, Kiwi oder Mandarine zum Probieren gibst, ist deshalb im Endeffekt Deine eigene Entscheidung.

Ab wann darf mein Baby Zitrusfrüchte essen?

Die Altersempfehlungen, ab wann Babys Zitrusfrüchte essen dürfen, schwanken zwischen 6 Monaten und 1 Jahr. Wenn Du Dir Sorgen machst, dass Zitrusfrüchte Deinem Baby nicht bekommen, kannst Du sie deshalb im ersten Lebensjahr deines Babys einfach weglassen. Für die Versorgung mit Vitamin C und anderen wichtigen Nährstoffen sind Zitrusfrüchte nicht notwendig. Auch andere Obstorten wie Äpfel enthalten viel Vitamin C – und auch Gemüsesorten wie rote Paprika oder Kartoffeln sind ein guter Lieferant.

Vorteile von Zitrusfrüchten

Zitrusfrüchte enthalten sehr viele Nährstoffe: Vitamin A, B und C kommt genauso in einer Orange vor wie Kalium und viele Ballaststoffe. Kiwis zum Beispiel enthalten sogar Folsäure. Eine Orange deckt 75% unseres täglichen Bedarfs an Vitamin C und über 10% unseres Ballaststoffbedarfs.

Nachteile von Zitrusfrüchten

Leider reagiert die Haut von verhältnismäßig vielen Babys und Kleinkindern auf zu viel Zitrusfrüchte. Denn sie enthalten sehr viel Säure, die die Haut angreifen kann. Manches Kleinkind bekommt um den Mund oder im Gesicht rote, gereizte Stellen oder Pickelchen. Andere entwickeln Ausschlag im Windelbereich oder bekommen einen wunden Po. Dabei verschlimmern sich die Symptome, je mehr Zitrusfrüchte das Baby isst – während ein paar Bissen vielleicht gar keine Probleme verurschen.

Auch wenn man dabei schnell an eine Allergie denkt, muss das nicht unbedingt sein. Ursache ist, wie gesagt, häufig der hohe Säuregehalt. Auf Kiwis allerdings reagieren einige Menschen stark allergisch. Deshalb sollte man sie zunächst in kleinen Mengen mit dem Kind ausprobieren.


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