Schäle die Karotte und schneide sie in dünne Sticks.
Koche den Sushi-Reis nach den Anweisungen auf der Packung. Die Karotten gibst du dabei zum dünsten einfach oben drauf.
Während der Reis kocht, misch den Reisessig, die Dattelsüße und das Salz in einer kleinen Schüssel, bis sich alles aufgelöst hat. Wenn Du Deinem Baby lieber keinen Zucker geben willst, lass die Dattelsüße einfach weg.
Wasche die Paprika und schneide sie in möglichst gerade Streifen. Die Avocado schälen und in Stickform schneiden. Den Tofu ebenso schneiden.
Sobald der Reis fertig gekocht ist, gib ihn in eine große Schüssel und füge die Essigmischung hinzu. Rühre den Reis so lange um, bis die Mischung gut verteilt ist. Nun muss der Reis etwas abkühlen.
Leg ein Nori-Blatt auf eine Sushi-Matte oder eine Arbeitsfläche. Zur Not geht es auch ohne Matte. Verteile eine Schicht Reis auf dem Nori-Blatt und lege Deine gewünschte Füllung in die Mitte.
Rolle das Sushi nun auf, indem Du die Sushi-Matte fest zusammenrollst. Verwende etwas Wasser, um das Ende des Nori-Blatts zu beschichten, um das Rollen zu besiegeln.Dass das Sushi die ersten Male nicht perfekt aufgerollt ist, ist völlig normal. Mach Dir darüber keine Sorgen, es wird trotzdem schmecken. Auch wenn das Noriblatt an einer Stelle reißt, ist das kein Beinbruch. Wenn der Reis richtig gekocht ist, ist er so klebrig, dass er trotzdem hält. Nimm nun ein sehr scharfes Messer oder ein Rillenmesser und schneide das Sushi in Scheiben. Wenn Dein Messer nicht richtig schneidet, quetscht Du die Rolle und es werden keine schönen Rollen.
Für Erwachsene kannst Du das Sushi mit Wasabi und Sojasauce servieren. Für Babys und Kleinkinder ist Sojasauce zu salzig und Wasabi natürlich zu scharf. Wenn es unbedingt Sojasauce für Kinder sein soll, dann nimm zumindest salzreduzierte!Was Baby und Kinder dagegen schon probieren können, ist eingelegter Ingwer.